Fahrzeugbeschriftung: Voll- oder Teilfolierung?
Ein Firmenfahrzeug ist rollende Werbefläche – die Frage ist nur, wie intensiv Sie sie nutzen. Von der dezenten Teilbeschriftung mit Logo und Kontakt bis zur kompletten Vollfolierung reicht das Spektrum. Beide Varianten wirken, unterscheiden sich aber in Aufwand, Kosten und Aussage.
Wir vergleichen Voll- und Teilfolierung, damit Sie die passende Lösung finden.
- Teilbeschriftung ist günstig und schnell umgesetzt
- Vollfolierung bietet maximale Werbefläche und Gestaltungsfreiheit
- Vollfolie schützt zudem den Originallack
- Leasing- und Wiederverkaufsaspekte beachten
Teilfolierung: dezent und wirtschaftlich
Bei der Teilbeschriftung werden Logo, Firmenname, Kontaktdaten und vielleicht ein Claim gezielt platziert. Das ist günstig, schnell montiert und wirkt seriös – ideal für Dienstleister, Handwerker und Firmenflotten, die professionell, aber nicht aufdringlich auftreten wollen.
Der Originallack bleibt weitgehend sichtbar, was besonders bei geleasten Fahrzeugen praktisch ist.
Vollfolierung: maximale Wirkung
Die Vollfolierung verwandelt das gesamte Fahrzeug in eine Werbefläche – mit durchgehendem Motiv, Farbwechsel oder aufwendiger Gestaltung. Der Auftritt ist unübersehbar und hochwertig, die Gestaltungsfreiheit maximal. Als Nebeneffekt schützt die Folie den Originallack vor kleinen Kratzern und Steinschlag.
Vollfolierung ist aufwendiger und kostet mehr, lohnt sich aber für Fahrzeuge, die im Straßenbild wirklich auffallen sollen. Wir beraten, welche Variante zu Ziel, Fahrzeug und Budget passt.
Häufige Fragen
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